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Allgemeinarzt - Naturheilkunde - Chirotherapie - Umweltmedizin

Dr. med. Mathias Kropf, Allgemeinarzt,
Naturheilkunde, Chirotherapie, Umweltmedizin
Falkenstraße 2, 91244 Reichenschwand


Der Friede Gottes .... und dein erster Schritt dahin! von Kenneth Copeland, aus: Believer´s Voice of Victory, September 2000, Übersetzung: Dr. med. Mathias Kropf, Alle Rechte KCM Ministr. Inc., JESUS IS LORD

Uferzone am See GenezarethSie wurden zusammengeschlagen, aneinander gekettet und unterdrückt, lebten in Sklaverei im Süden der USA; aber einige von ihnen fanden Gott und wuchsen mächtig im Glauben. Ich hörte Geschichten über solche gläubigen Sklaven als ich noch ein kleiner Junge war. Geschichten von Heilungswundern und mächtigen Befreiungen. Die Anekdoten und mündlichen Geschichten, die damals erzählt wurden, mahlten ein genaues Bild: Gott gab vielen amerikanischen Sklaven damals eine Offenbarung, was sie in Christus sind; und trotz ihrer widrigen Umstände, standen sie fest und sicher auf Gottes Verheißungen. Es ist nicht groß bekannt gemacht worden, aber als ein Ergebnis ihres Glaubens, veränderte die Kraft und Salbung Gottes die Herzen von Menschen in ganzen Regionen der Vereinigten Staaten. Niemand erwähnt dies sonderlich, aber bevor der Bürgerkrieg ausbrach, gab es eine wachsende Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei im Süden der USA. Diese Bewegung wurde ins Leben gerufen, als eine gläubige Frau namens Harriet Beecher Stowe das Buch schrieb „Onkel Tom´s Hütte“ („Uncle Tom´s Cabine“). Dieses Buch entlarvte das Übel der Sklaverei und ging über die gesamten Vereinigten Staaten. Viele Tausende von Weißen lasen dieses Buch. Und obwohl sie niemals zuvor dem Problem der Sklaverei in ihrem eigenem Lande irgend eine Aufmerksamkeit zuteil werden ließen, lasen sie trotzdem "Onkel Tom´s Hütte" und wurden wütend und zornig. Ich bin überzeugt, dass das Schreiben und anschließende Verteilen dieses Buches ein direktes Ergebnis der Gebete und des Glaubens von jenen gläubigen Sklaven war. Das Ergebnis war so mächtig und kraftvoll, dass sogar einige südliche Plantagenbesitzer begannen, sich gegen die Sklaverei einzusetzen. Der Bürgerkrieg wurde sehr wahrscheinlich ausgelöst durch Menschen im Süden, die wollten, dass jener wachsenden Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei ein Ende gesetzt wurde; aber Sünde kann niemals die mächtigen Pläne und Verheißungen Gottes stoppen. Natürlich war es nicht das erste Mal, dass der Herr unter den Sklaven arbeitete und sich bewegte, um sie aus der Sklaverei herauszubringen. ER tat das über Tausende von Jahren. Schau dir einmal das Leben Josephs an oder das Leben der Israeliten in Ägypten. In jeden dieser Fälle bewegte sich Gott wegen einer Sache - nämlich wegen Seines Bundes. Indem du Gottes Bund vertraust, wirst du als sein Kind immer in der Lage sein, Seinen Frieden zu empfangen, das heißt in Seine Ruhe hineinzugehen und mit deinem Glauben, Seine Befreiung für dich aus jeder Bedrückung zu veranlassen (wörtlich "in Bewegung zu setzen"). Der Blutbund ist und war schon immer das Fundament, auf welchem der Herr arbeitete, um die Menschen zu segnen und sie heraus aus jeder Gebundenheit von Sünde und Fluch zu bringen. Die gute Nachricht ist die, dass, wenn wir in Christus sind, sind wir auch Teilhaber von Seinem(=Gottes) Bund. Die erste Sache, die wir hier über unseren Bund mit Gott verstehen müssen ist die, dass dieser Bund einzig und allein aus Seiner göttlichen Gnade kommt. Es ist ein wahrhaftiges Geschenk von IHM an uns. Das vierte und fünfte Kapitel des Römerbriefes macht uns dies klar und gibt uns einen Einblick in den Weg, wie dieser Bund funktioniert bzw. arbeitet. Zum Beispiel lernen wir in diesem Abschnitt, dass, wenn du in Christus bist, bist du ein Same Abrahams. Und als Same Abrahams bist du ein "Erbe dieser Welt." Röm.4,13,16: "Denn nicht durch Gesetz wurde Abraham oder seiner Nachkommenschaft die Verheißung zuteil, dass er der Welt Erbe sein sollte, sondern durch Glaubensgerechtigkeit...Darum ist es aus Glauben, dass es nach Gnade gehe..."
Denke darüber nach ! Die Welt ist ein Teil deiner Erbschaft. So hat es der Herr dir verheißen ! Natürlich wirst du in diese göttlichen Verheißungen nicht hineinkommen auf Grund guter Werke oder indem du dem Gesetz gehorchst. So wie die Verse oben aus Römer 4 es klar ausdrücken, geschieht es nur aus Glauben an Gott. Die göttlichen Verheißungen zu erben geht nur "aus Glauben, dass es nach Gnade gehe." Das genau ist es, weshalb so viele Menschen Gottes Güte und Fürsorge in ihrem Leben verpassen. Sie schwanken auf den Verheißungen Gottes, um danach wieder zurückzufallen. "Das ist zu gut, um wahr zu sein !" denken einige von ihnen. Andere sagen: "Das mag gelten für Prediger und für das übergeistliche Volk, aber nicht für einen alten Sünder wie mich." Was diese Menschen nicht verstehen ist, wenn du dich einmal entschlossen hast, Gott zu glauben, dann wird dieser dein Glaube dir zugerechnet für deine Gerechtigkeit vor Gott oder deinem richtigen Verhältnis zu Gott(1.Mo.15,6; Röm.4,3; Gal.3,6; Jak.2,23). Gottes Gnade bringt das Bündnis hervor. Und dieser Bund ist unzerstörbar und unbestechlich. Er wird bis in die Ewigkeit bestehen. An dem Tag, als Jesus von den Toten auferstand, schwur Gott, der Vater, jedes Wort diese Bundes zu IHM(=Jesus); und wir haben eine Kopie vom dem ganzen. Wir nennen es das Neue Testament. Unser Bündnis mit Gott ist eine wunderbare Sache. Natürlich brauchen wir Zeit, um im Wort zu studieren, so dass wir anfangen zu begreifen, wie gut dieses Wort für uns ist.

Ein Bündnis des Friedens

Wie wir gerade gesehen haben, ist unser Bund mit Gott tief verwurzelt in den Prinzipien Seiner Gnade, aber die Tatsache, dass dieser Bund frei zu haben ist, bedeutet noch lange nicht, dass er billig war. Jesus blutete, starb und durchlitt alle Qualen der Hölle dafür, und besiegte den Tod selbst, um dieses Bündnis für uns zu ratifizieren. Das Wort Gottes ist klar. Die Übereinstimmung mit Gottes Wort bringt die wirklich guten Dinge des Lebens hervor und steuert fürsorglich die Kraft, um uns aus jedem Problem, Kummer, Ärgernis und jeder Form von Sklaverei herauszubringen. Aber wenn wir ein wenig tiefer graben, werden wir entdecken, dass es noch mehr in diesem Bund Gottes mit uns gibt als die meisten Gläubigen erkennen. Die meisten Christen wissen, dass es ein Bund der Vergebung ist. Sie glauben, dass Jesus gestorben ist für die Vergebung ihrer Sünden. Und viele Gläubigen wissen, dass es ein Bündnis des ewigen Lebens ist. Wenn sie je irgendetwas darüber wussten wiedergeboren zu sein, dann war es dies, dass Jesus am Kreuz eine Fahrkarte für uns in den Himmel erwarb, wenn wir sterben. Aber die meisten Gläubigen haben keine Offenbarung darüber, dass es genauso ein Bund des Friedens ist. Nun, es ist jetzt die Zeit, dass zu ändern. Schau einmal mit mir auf Jesaja 54,9-10:
"Wie die Tage Noahs gilt mir dies, als ich schwor, dass die Wasser Noahs die Erde nicht mehr überfluten sollten, so habe ich geschworen, dass ich dir nicht mehr zürnen noch dich bedrohen werde. Denn die Berge mögen weichen und die Hügel wanken, aber meine Gnade wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken, spricht der Herr, dein Erbarmer."
Hast du dies begriffen? Gott sagt, "mein Friedensbund" wird nicht weichen von Seinen Gläubigen. Es ist wichtig zu wissen, dass dieser Text gleich nach Jesaja 53 kommt, das auflistet, welche Dinge Jesus am Kreuz für uns gelitten hat - unseren Kummer, Schwäche, Bedrängnisse, seelische und körperliche Schmerzen, Krankheiten und die Reinheit unseres Friedens. Diese beiden Kapitel gehören zusammen. In Jesaja 53 wurde Jesus gekreuzigt, um den Bund durch Sein eigenes Blut zu besiegeln und zu ratifizieren. In Jesaja 54 entdecken wir, was dieser Bund für uns ist - es ist ein Friedensbund Gottes und entsprechend Seiner Güte wird dieser Bund niemals weichen oder sich weg bewegen von uns. Halleluja ! So, wenn du in lebendiger Beziehung zu Gott durch den Glauben an Jesus Christus stehst, dann bedeutet das nichts anderes, als das du im Frieden bist. Das ist genau das, was uns Paulus im Röm.5,1-2 sagt:
"Da wir nun gerechtfertigt worden sind durch Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus, durch den wir mittels des Glaubens auch Zugang erhalten haben zu dieser Gnade, in der wir stehen, und rühmen uns in der Hoffnung der Herrlichkeit Gottes."
Wenn wir an Jesus Christus glauben, dann haben wir auch Frieden mit Gott. So einfach ist das. Es ist großartig, dass dieser übernatürliche Frieden weit jenseits unseres natürlichen Verständnisses liegt, aber es ist ein Frieden, an dem wir festhalten und uns erfreuen können. Es ist genau dieser Frieden, der auf der Person Jesu´ ruht und den Gott uns anbietet in IHM. Die Frage ist dann, was versteht Gott unter dem Begriff "Frieden" ?

Eine Wirtschaft, gebaut auf Frieden

Du magst vielleicht wissen, dass im Hebräischen das Wort Frieden, "Shalom", wörtlich mit "Wohlstand und Vollständigkeit" wiedergegeben wird. Für den jüdischen Leser der Schrift bedeutet Frieden "nichts Unvollkommenes oder Fehlendes ist in meinem Leben" (d. h., nichts fehlt mir!). Was du vielleicht nicht wissen wirst ist, dass dieses jüdische Konzept des Friedens und der Vollständigkeit auch das eigentliche Herz unseres ökonomischen (weltlichen) Systems ist. Denke darüber nach. Warum bezahlt irgendjemand für irgendetwas? Warum treiben Menschen Handel? Weil alles andere sonst gestohlen wäre! Wenn ich irgendetwas von dir wegnehme ohne dein Einverständnis, dann würdest du bald etwas vermissen. Dein Frieden ist von dir gewichen. Um deinen Frieden wiederherzustellen, muss ich das, was ich entwendet habe, dir wieder bringen, und dazu noch etwas mitbringen, das dir einen Gewinn macht, so dass dein Frieden wieder hergestellt wird. Das ist auch Gottes Weg, die Dinge zu tun. Der Friedensbund - indem ich nichts vermisse und nichts unvollkommen ist (=Vollständigkeit) - ist der Grund, warum Jesus so oft sagte:
"Sei ganz heil bzw. gesund", "Dein Glaube hat dich heil bzw. gesund gemacht." "Sünde kann niemals heil und gesund machen!" Er sagte es die ganze Zeit, weil der Friedensbund (=Vollständigkeit bzw. Heil) der Bund war, indem Jesus hineinging und ER kam, um diesen Bund für uns Gläubige zu ratifizieren.

Paulus und der Friedensbund

Erinnerst du dich, was Jesus zu Paulus sagte, als ER ihm erschien auf der Straße nach Damaskus? Jesus sagte:
"...ihre Augen aufzutun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Macht Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden erlangen und ein Erbe unter denen, die durch den Glauben an mich geheiligt sind." (Apg.26,17-18)
Paulus wurde persönlich durch Jesus bevollmächtigt, die Segnungen durch den Bund Gottes den Heiden zu verkünden. So, wie tat er denn das?
In fast allen seinen Briefen zur frühen christlichen Gemeinde, begann Paulus, indem er sagte, "Gnade für euch, und Friede von Gott, unserem Vater und vom Herrn Jesus Christus." Immer wieder begann Paulus, indem er "die Gnade und den Frieden" erklärte und proklamierte. Tatsächlich sind seine Briefe gefüllt mit den guten Nachrichten Gottes über seinen Friedensbund mit uns. Zum Beispiel im Röm.10,15 weist seine Botschaft auf das "Evangelium des Friedens" hin. Und in Röm.14,17 beschreibt er das große Königreich Gottes als "Gerechtigkeit, und Frieden, und Freude im Heiligen Geist". Es wird einem sehr schnell klar, dass Jesus sich selbst hingab, weil Gnade und Frieden der Wille des Vaters ist. Und wenn wir darum herumgehen, und es fehlt uns etwas von diesen Dingen, dann haben wir nicht alles, was Gott für uns bereitgestellt hat.

Tage des Friedens

Gemäß dem 5.Buch Mose sind die Tage des "Himmels auf der Erde" möglich für uns. Natürlich rede ich hier nicht von einer natürlichen (menschlichen) Idee des Paradieses, wo jedermann auf einer Wolke sitzt und jeden Tag Weintrauben ißt. Das würde uns nicht für sehr lange befriedigen können. Die "Tage des Himmels auf dieser Erde" sind dagegen ein Leben, das reich und übervoll ist, weil wir Teilhaber der göttlichen Natur durch Seine großen und mächtigen Verheißungen geworden sind. Die Tage des Himmels auf der Erde sind Tage Seines Friedens !
"Aber, Bruder Copeland," wirst du vielleicht sagen, "wie soll all das Leiden bzw. Krankheit etc. in diesem Friedensbund Gottes hineinpassen?"
Gewiss, solange der Teufel auf dieser Erde wirken kann, solange wird es Druck und Leiden in dieser Welt geben. Aber was auch immer, als (wiedergeborene) Gläubige müssen wir nicht das Leiden, was Satan versucht uns in den Weg zu legen, akzeptieren. Im Gegenteil, so wie es im 1.Petr.5,9 heißt, können wir ihm (=dem Teufel) widerstehen, indem wir "fest im Glauben stehen". In den Tagen unserer Unruhe, Probleme oder Kümmernisse müssen wir den Friedensbund Gottes nehmen, uns nach diesem Bund ausrichten und allem widerstehen, was der Satan auf uns wirft, denn Jesus hat es bereits am Kreuz für uns getragen. ER trug unsere Krankheit, so widerstehen wir der Krankheit. ER trug unsere Sünden, so widerstehen wir der Sünde(n). ER trug unseren Kummer / Bedrängnis / Not, so widerstehen wir dem Kummer, der Bedrängnis und Not mit all dem mächtigen Waffen, die Jesus uns zur Verfügung gestellt hat. Wenn Jesus irgendetwas am Kreuz für dich bereits getragen hat, dann akzeptiere du es nicht für dein Leben ! Widerstehe dem in Jesu Namen ! Kämpfe den guten Kampf des Glaubens. Du hast einen Friedensbund mit deinem Gott ! Lass nicht zu, dass der Teufel ihn dir wegreißt.

Bevor die Welt gemacht wurde

Es gibt noch eine Sache, die ich euch mitteilen möchte. Es ist genau diese Sache, die in meinem Herzen seit Monaten brennt. Und tatsächlich steht diese Sache die ganze Zeit mir immer wieder vor Augen. Es gibt mehr als nur ein paar Schriftstellen im Neuen Testament, die darüber sprechen; aber als der Heilige Geist sie mir kürzlich zeigte, war ich darüber erschüttert. Ich begann damals gerade mit dem Brief des Paulus an Titus zu lesen; da kam ich zu folgendem Text (Titus 1,2):
"...in der Hoffnung auf das ewige Leben, das Gott, der nicht lügt, verheißen hat vor den Zeiten der Welt...“
Hier teilt uns das Wort Gottes mit, dass ER das ewige Leben für uns verheißen hat, bevor die Welt begann. Wir finden eine ähnliche Schriftstelle in Eph.1,4:
"Denn in IHM hat ER uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor IHM sein sollten..."
Ebenso in 1.Petr.1,20 heißt es:
"ER ist zwar zuvor ausersehen, ehe der Welt Grund gelegt wurde...",
und in Offenbarung 13,8 steht:
"...deren Namen nicht vom Anfang der Welt an geschrieben stehen in dem Lebensbuch des Lammes, das geschlachtet ist."
Diese Schriftstellen teilen uns einige wichtige Punkte über den Friedensbund Gottes mit. Sie teilen uns mit, dass dieser Friedensbund schon von Gott bestand bevor Adam in den Garten Eden gesetzt wurde. ER fertigte diesen Bund bevor Luzifer rebellierte und zum Satan wurde. ER schuf diesen Bund bevor es eine Erde oder ein sichtbares Universum gab. Gott hat all dieses bereits verheißen und wählte uns (=die Gläubigen) in IHM (=Jesus) bevor der Welt Grund gelegt war ! Gott kam nicht herunter zum Garten Eden eines Tages, entdeckte, dass Adam und Eva gesündigt hatten, und sagte darauf: "Oh, schaut nur auf eure Speise. Ich hätte lieber schnellstens mit einem Erlösungsplan für euch kommen sollen, als dass ich alles verliere." ER machte einen Plan und sorgte liebevoll dafür, dass wir unseren Bund mit IHM nicht verlieren, bevor der Welt Grund gelegt war. Die Verheißung wurde von IHM festgemacht bevor die Sünde gekommen ist. ER sah uns perfekt und liebte uns bevor die Sünde in diese Welt hineinkam. Gott, der Herr, hat nicht ein sündiges Bild von uns und unsere Sünden und Verfehlungen haben nichts mit unseren Zugang zu Seinem Friedensbund zu tun. Gott hat einen Bund mit uns gemacht - einen, der tief verwurzelt ist in Seiner Gnade! Es ist ein Bund des Friedens! Gott verheißt uns Ganzheit und Unversehrtheit. Und ER machte diese Verheißungen für uns bevor der Welt Grund gelegt wurde.
Was macht es für unser Leben aus, wenn ein Mensch beschließt, in diesem Seinem Friedensbund zu wandeln?
Wir finden diese Antwort in Hesekiel 34,25-28:
"Und ich will einen Bund des Friedens mit ihnen schließen und alle bösen Tiere aus dem Lande ausrotten, dass sie sicher in der Steppe wohnen und in den Wäldern schlafen können. Ich will sie und alles, was um meinen Hügel her ist segnen und auf sie regnen lassen zu rechter Zeit. Das sollen gnädige Regen sein, dass die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen und das Land seinen Ertrag gibt, und sie sollen sicher auf ihrem Lande wohnen und sollen erfahren, dass ich der Herr bin, wenn ich ihr Joch zerbrochen und sie errettet habe aus der Hand derer, denen sie dienen mussten. Und sie sollen nicht mehr den Völkern zum Raub werden, und kein wildes Tier im Lande soll sie mehr fressen, sondern sie sollen sicher wohnen und niemand soll sie erschrecken."

Klingt das nicht gut in deinen Ohren ?

Es ist DEIN, durch Gottes mächtigen und überreichen Friedensbund in Christus! BVOV

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