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Wenn du in einen Bund von Schulden machen (=finanziell) hineingehst, dann ist das eine Tat, in der du deine Abhängigkeit von Gott selbst abgibst, um mit irgendjemand anderem Geschäfte zu haben.
Als Gloria und ich nach Tulsa / Oklahoma zogen, damit ich die Oral Roberts Universität besuchen konnte, hatten wir 24.000 $ Schulden. Und 1967 war das eine Menge Geld. Gloria scherzte immer mal wieder, dass sie mich und meine Rechnungen heiratete. Zu dieser Zeit war ich gerade mal 30 Jahre alt und Gloria stellte sich vor, dass ich soviel Geld geliehen hatte, dass es jetzt zu diesem hohem Schuldenberg gekommen war. Nun gut, Schulden zu machen war für mich damals der einzigste Weg, den ich wusste, damit ich etwas vom Leben haben konnte. Das war der Weg, um mir ein Auto oder eine Wohnung zu leisten. Das war auch der Weg, um mir deine Ausbildung und den Beginn eines Berufslebens zu finanzieren. Schulden zu machen war der Weg für jedermann - Gläubige wie Ungläubige gleichermaßen. So heirateten Gloria und ich zu dieser Zeit und fünf Jahre später ging ich zur ORU (=Oral-Roberts-Universität) mit einem mächtigen Berg an Schulden. Aber all dies sollte sich gründlich ändern.
Sei niemandem etwas schuldig
Gleich nachdem Gloria und ich nach Tulsa gezogen waren, erhielt ich einige Lehrkassetten von Kenneth E. Hagin Sr., und wir begannen, diese anzuhören. In einer der Versammlungen lernten wir etwas darüber, wie wir in die Kraft Gottes hineinkommen können, indem wir Sein Wort an die erste Stelle in unserem Leben setzen und es zur endgültigen Autorität und erste Priorität in jeder Situation unseres Lebens machen.
Bevor diese Versammlung beendet war, stimmten Gloria und ich dahingehend überein, was auch immer wir im Wort Gottes entdeckten - ob es uns passte oder nicht - wir würden es sofort in unser Leben übernehmen.
Nun, es war ein paar Wochen später als ich zu Röm.13,8 kam, indem es heißt:
"Seid niemand irgend etwas schuldig, als nur einander zu lieben..."
Seid niemand irgend etwas schuldig? Mein erster Gedanke war der: Nun geht alles, was wir uns vorgestellt haben, den Bach hinunter... Wir werden niemals irgendetwas haben!
Ich schnappte mir die Amplified Bibel und las denselben Vers. Ich wusste genau, dass dies nicht stimmen konnte. Komme heraus aus deinen Schulden und sei niemand irgendetwas schuldig"," sagte diese Bibelübersetzung (=Amplified Bible). Das war schlimm für uns.
Als ich mich von meinem ersten Schock erholt hatte, rief ich meine Frau Gloria in mein Zimmer, wo ich studierte und zeigte ihr, was ich im Wort gefunden hatte. Sie las die Bibelstelle und sagte für den Augenblick zunächst gar nichts. Dann drehte sie sich um und verließ mein Zimmer. Es traf sie genauso wie es mich getroffen hatte. Letzten Endes kam sie wieder in mein Zimmer zurück und sagte: "Nun,...das Wort Gottes ist nicht für uns zum Nachteil geschrieben worden; sondern zu unserem Vorteil. Ich weiß nicht, was es bedeutet, aber es ist nun mal der Weg, so wie er ist."
Und genauso war es. Wir lieferten uns bedingungslos dem Wort Gottes aus und wir stellten uns dazu...ganz gleich, was es für uns bedeutete!
Natürlich, um sicher zu sein und nicht "aus der Balance" zu kommen, beschloss ich einige Prediger über ihre Interpretation von Röm.13,8 zu befragen. Und ich war froh, dass ich es tat. Die meisten von ihnen sagten Dinge wie, "Nun, Bruder Copeland, tatsächlich bist du ja nicht wirklich in Schulden, solange du deine Rechnungen bzw. Ratenzahlungen etc. begleichen kannst." Damit konnte ich gut umgehen. Aber dann ging ich damit eines Tages zum Herrn.
Erinnerst du dich, ob du befragt wurdest, zu welchem Zweck du das Geld brauchst, das du von irgendjemand geliehen hast? fragte ER.
Ich wusste genau die Antwort darauf.
Wie hoch ist dein Einkommen ? Wie viel musst du leihen ?
Zum ersten Mal sah ich Seinen Standpunkt (=den von Gott).
Den Kreditgebern interessiert es nicht, ob du in der Lage bist, alle deine ausstehenden Zahlungen vom letzten Monat zu tilgen. Alles, was sie wissen wollen, ist, wie viel du ihnen schuldest. Für sie ist Schuld gleich Schuld. Nun, das legt die eigentlichen Hintergründe offen.
Wenn Glaube es nicht erreicht - dann würden wir es auch nicht haben. Und wenn das Wort Gottes es nicht zu uns bringen würde - dann wollten wir es auch nicht.
Elf Monate später waren Gloria und ich vollständig schuldenfrei. Und wir wären selbst dazu niemals in der Lage gewesen, um daraus zu kommen, denn es war einzig durch Gott möglich. Seit damals, haben wir niemals mehr von irgendjemand etwas geliehen..., sondern "als nur einander zu lieben."
Der Druck des Leihens
Vor einiger Zeit sprach der Herr zu mir und in meinem Innersten hieß es, das, an was die meisten von uns glauben ist auch der wahre Grund, warum viele im weltlichen System von "Leihen" und "Borgen" verankert sind und letztlich in Schulden enden. Der Herr sagte damit einfach:
"Wenn du Menschen in der Welt siehst, die geistige Probleme haben und diese versuchen, mit materiellen Dingen zu kompensieren bzw. darauf zu antworten, das ist Materialismus."
Die Menschen in der Gemeinde hatten die Idee, dass Materialismus bedeutet, eine Menge Sachen zu besitzen einschließlich viel Geld zu haben. Aber das ist nicht wahr. Auf der Grundlage dessen, was der Herr sagte, und von dem, was wir aus Seinem Wort heraus sehen werden, ist Materialismus der Versuch, auf geistige (spirituelle) Probleme mit materiellen Dingen zu antworten. Es ist der Versuch, auf ein inneres (=unsichtbares) Problem mit einer äußeren (=sichtbaren) Antwort zu reagieren - und das funktioniert niemals! Zum Beispiel: lasst uns ein älteres Ehepaar nehmen, die hart gearbeitet haben, ihr Haus bezahlt haben und zusätzlich in der Lage waren, ein paar Tausend Dollar für die Rente beiseite zu legen. Wenn dieses Ehepaar auf ihr gespartes Geld als Quelle der Versorgung vertrauen, und nicht auf Gott, dann haben sie wahrscheinlich ein falsches Gefühl von Sicherheit, da sie ja wissen, das sie das Geld auf der Bank deponiert haben. Es braucht wie auch immer nur einer kleinen Inflation und / oder einer Krankheit, und schon ist ihre "Sicherheit" in ein paar Tagen dahin.
Das Problem ist, sie schauen auf die äußeren Dinge, oder anders ausgedrückt auf die materiellen Quellen, um damit ihre Versorgung und Sicherheit zu sichern. Sie schauen nicht auf das Wort Gottes oder zu dem Gesalbten Gottes, nämlich Jesus und zu Seiner Salbung. Nun, heute glaube ich, dass der Grund, warum die Gemeinde in ihrem Denken bezüglich des Gelderwerbs und der anderen guten Dinge verwirrt ist, in 1 .Tim.6,10 zu finden ist. Dort steht:
"Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe..."
In der traditionellen Auslegung wurde diese Schriftstelle falsch interpretiert als: "Geld ist die Wurzel allen Übels". Noch falscher kann man diese Bibelstelle gar nicht auslegen. Gott möchte, daß Sein Volk jene sind, die leihen, und nicht jene, die borgen müssen. Zusätzlich zu dem eben gesagten, haben viele von uns die Bibelstelle aus 1.Joh.2,15 in Predigten gegen das Geld gehört:
"Liebt nicht die Welt noch was in der Welt ist ! Wenn jemand die Welt liebt, ist die Liebe des Vaters nicht in ihm..."
Viele Menschen hören hier auf mit lesen und sagen: "Schau hierher - wir sind nicht dafür bestimmt, die guten Dinge dieser Welt zu besitzen."
Wenn du aber weiter im Vers 16 liest, dann wirst du wie auch immer finden, dass diese Schriftstelle niemals von den guten Dingen dieser Welt spricht. Sondern sie spricht über Dinge, die die Nutzung der materiellen Dinge verdrehen bzw. missbrauchen.
"...denn alles, was in der Welt ist, die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut (=Stolz) des Lebens, ist nicht vom Vater, sondern ist von der Welt."
Geld und gute Dinge in unserem Leben zu besitzen ist also nicht schlecht. Es ist die Liebe zum Geld und zu den Dingen des Lebens. Die Sünde schleicht sich hinein, wenn "die Lust des Fleisches und die Lust der Augen und der Hochmut bzw. Stolz im Leben" auf die Dinge des Lebens und in das Geld hineingelegt wird.
Wenn wir in den materiellen Dingen nur die Befriedigung unserer eigenen Lust und des eigenen Stolzes suchen, dann mündet das in Angst - in der einen oder anderen Form. Es kann einem Angst machen, nicht genügend für irgendetwas zu haben. Oder es könnte dich ängstlich machen, das zu verlieren, was eben noch Dein Besitz war.
Schulden kommen gewöhnlich ins Leben, wenn die Lust zu materiellen Dingen durch die eigene Person hinzukommt. Warum ? Weil die Lust ihren eigenen Druck erzeugt - den Druck zu besitzen, den Druck mehr zu besitzen und den Druck zu raffen. Diese Liste ist endlos. Und all dieser ganze Druck hat seine Grundlage in der Angst. Anstatt gemäß den Prinzipien Gottes für finanziellen Wohlstand zu handeln (=Gesetz vom Säen und Ernten) und sich bewusst Zeit zu nehmen, um zu säen und Gott zu vertrauen für die Ernte, gehen wir viel zu oft in das verbreitete weltliche System, das anscheinend schneller und leichter aussieht.
Das allerhöchste, was wir glauben, ist gerade noch genügend Glauben an Gott für unsere monatlichen Ratenzahlungen zu haben, die der Druck unseres Fleisches in uns erzeugt. Erinnere dich bitte, dass "alles aber, was nicht aus Glauben ist, Sünde ist." (Röm.14,23)
Die Bündnisverbindung
Im geistlichen Bereich ist "Borgen" und "Leihen" ein mächtiges und weitreichendes Prinzip. Der Grund dafür, dass es (genauso wie im weltlichen System) so mächtig ist, ist der, dass du keine Schulden machen kannst, ohne dass du in eine gewisse Bündnisart eintrittst. Bei Gott ist natürlich dieses Bündnis immer ein seriöses Geschäft. Wenn du darüber nachdenkst, dann kannst du nicht eine Anleihe für irgendetwas machen, ohne dass du in eine Form von Bündnisübereinstimmung hineingehst. Das mag manchmal nur ein einfacher Handschlag sein oder die Unterzeichnung einer 30-jährigen Hypothek, immer ist ein Bündnis gemacht worden.
Das ist auch der wirkliche Grund, weshalb Gott Israel genaue Instruktionen von Leihen und Borgen im Alten Testament gegeben hat (siehe 5.Mose 15, Verse 1-6). Das Wichtigste an dieser ganzen Sache im Alten Testament (5.Mo.15,1-6) war, dass die Menschen Gott gehorchen sollten und dadurch wiederum gesegnet werden. Und ein Teil dieser Segnungen war dies, dass sie immer der Geber sein sollten, und niemals diejenigen, die borgen oder leihen müssen.
Tatsächlich möchte Gott Israel gerade in der jetzigen Zeit so gut versorgen, dass die anderen Nationen zu Israel kommen sollen, um von ihnen alles zu bekommen.
In 5.Mo.23,19-21 lesen wir: "Du sollst deinem Bruder keinen Zins auferlegen; Zins für Geld, Zins für Speise, Zins für irgendeine Sache, die man gegen Zins ausleiht. Dem Fremden magst du Zins auferlegen, aber deinem Bruder darfst du nicht Zins auferlegen, damit der Herr, dein Gott, dich segnet in allem Geschäft deiner Hand in dem Land, in das du kommst, um es in Besitz zu nehmen."
Du siehst, Gott suchte eine Bündnisgemeinschaft mit jenen Heidennationen. Er schaut immer wieder nach einem Zutritt in das Herz der Menschen aus. In diesem Fall, indem ER Sein Volk Israel versorgte, wusste Gott ja um all die anderen Nationen, dass sie möglicherweise zu Seinem Volk kommen würden wegen Geld, Nahrung u. a. m. Indem der Herr dies so tat, konnte ER einen Bund mit jenen anderen Nationen aufrichten durch das Gesetz vom Leihen (siehe dazu zusätzlich auch 5.Mo.28,8-13). Es brachte eine geöffnete Tür für den Herrn, um sich durch jene Nationen zu bewegen und Einfluss zu nehmen auf das Leben der heidnischen (ungläubigen) Menschen - alles, weil sie irgendetwas von dem Volk Israel geliehen hatten.
So, auf der einen Seite kann ein Bündnisabschluss gut sein, wenn du der Leihende(=Kreditgeber) bist. Und Gott wird dich dadurch benutzen können, dass ER deine Versorgung als einen Eintritt in das Leben anderer Menschen nutzt. Auf der anderen Seite, wenn du borgen musst .... pass´ bitte gut auf ! Dann gehst du in eine schwierige Situation hinein !
Vorsicht ! Käufer !
So wie Leihen ein mächtiges Werkzeug in den Händen von Gottes Volk sein kann, so kann es genauso mächtig - oder gefährlich - in den Händen der Ungläubigen sein. Um es kurz zu machen, wenn du zu irgendjemand anderem als zu Gott selbst gehst, um deine Bedürfnisse zu stillen, dann öffnest du selbst die Tür für ernsthafte Schwierigkeiten, die in dein Leben kommen. Und noch einmal, es ist alles zurückzuführen auf einen Bund. Gott hatte niemals beabsichtigt für Sein Volk Israel, dass sie zu anderen Nationen gehen, um dort ihre Bedürfnisse zu befriedigen (siehe 5.Mo.28,1). ER wollte, dass Sein Volk zu IHM kommt. Und immer wieder bis in die Gegenwart hinein rebelliert Israel gegen Gott. Generation um Generation weisen Seinen Bund im Alten Testament und Seine Gesetze zurück; und letzten Endes leiden sie heute deswegen an Mangel und Defizit (5.Mo.28,15-45). Um das Maß voll zu machen, als das Volk Israel begann, den Druck des Mangels und Defizits wahrzunehmen, und sich entschloss - den Wünschen / Begierden ihres Fleisches folgend -Lust zu haben an den materiellen Dingen, da gingen sie immer mehr zu den heidnischen Völkern, um von ihnen zu bekommen, was sie wollten, anstatt zu Ihrem Gott zu gehen. Sie machten Verträge mit den Heiden, verschuldeten sich und damit beugten sie ihre Knie zu den falschen Göttern dieser Nationen (=Götzen).
Ein Beispiel dafür im Neuen Testament finden wir in Lukus Kapitel 15. Erinnerst du dich an den verschwenderisch lebenden Sohn, der seinen Erbteil durch ausschweifenden Lebensstil in "einem fernen Land" vergeudete? Nun, als das Geld ihm ausging und eine große Hungersnot über das Land kam, sagt die Bibel: "ging er hin und hängte sich an einen der Bürger jenes Landes" (Luk.15,15). Mit anderen Worten, dieser einstig wohlhabende Hebräerjunge machte einen Bund mit einem Schweinefarmer dieses Landes, damit er etwas zu essen bekam. Und wenn du diese Textstelle aufmerksam liest, dann wirst du erkennen, dass er nicht plante, dort zu bleiben und die ganze Zeit Schweinesuppe zu essen. Aber das war es, was mit ihm geschah.
Wenn du und ich ein Bündnis mit dem Teufel eingehen, dann können wir bestimmt genauso seine Suppe essen - obwohl wir dies bestimmt nicht so geplant hatten. Nach alledem ist diese Suppe das einzige, was Satan uns zu bieten hat. Er hat sonst überhaupt nichts.
Tatsächlich ist alles, was er hat, verbunden mit dem Tod.
Der Punkt ist nun, wenn du in einen Bund von Schulden hineingehst, dann ist das ein Akt, wo du selbst deine Abhängigkeit von Gott abgibst, um mit irgendjemand anderem einen Bund zu schließen. Die Gefahr dabei liegt in der geistigen Tatsache, dass du nicht mit irgendjemanden einen Bund schließen kannst, der unterhalb von dir steht (gegenüber deiner Stellung zu Gott gesehen - Anm. Übers.).
Im 5.Mo.28,12-13 steht: "Der Herr wird dir seinen guten Schatz, den Himmel, auftun, um deinem Land Regen zu seiner Zeit zu geben und um alles Tun deiner Hand zu segnen. Und du wirst vielen Nationen ausleihen, du selbst aber wirst dir nichts leihen. Und der Herr wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst nur immer aufwärts steigen und nicht hinuntersinken, wenn du den Geboten des Herrn, deines Gottes, gehorchst, die zu bewahren und zu tun ich dir heute befehle..."
Wenn du dich in der Welt verschuldest, dann wirst du zum Schwanz und nicht zum Kopf. Du kannst niemals der Kopf sein, wenn du von anderen dir irgend etwas borgst oder leihst. Dann wirst du immer der Schwanz bzw. immer der Unterlegene sein. Vers 12 in 5.Mo.28 bringt es auf den Punkt, dass der Herr dich so versorgen will, dass du nicht leihen musst, sondern geben kannst. Der Leiher
(=Kreditgeber) ist immer der Kopf. Der etwas leihen oder borgen muss, ist immer der Schwanz.
Für uns bedeutet dies, dass wir unseren Bund mit Gott wieder herstellen müssen. Als wir uns verschuldeten, gingen wir zu irgendjemand anderen, um das zu bekommen, was wir durch den Blutsbund mit Jesus schon bereits erhielten. Was umso mehr, als wir zu irgendjemand anderen in der Welt gingen als zu Gott selbst, um bestimmte Dinge zu erhalten, lieferten wir uns dadurch geistigen Kräften und Elementen aus, die mit dieser Person oder Institution (zum Beispiel der Bank) verbunden sind. Wir öffneten uns selbst damit für dämonische Aktivitäten (=Eintrittspforte), die auf uns zielen werden, was sie vorher nicht hätten tun können - dasselbe gilt auch, wenn wir leihen bzw. borgen bei wiedergeborenen Gläubigen. Das wichtigste dabei ist, immer wenn wir ungleiche Dinge zusammenbinden, öffnen wir uns selbst für Kummer und Unruhe, so wie es Israel tat. Diese Auswirkungen müssen nicht sofort sichtbar sein, aber es gibt ein ganze Anzahl von Dämonen, die dann hinter uns her sind. Und dies war zuvor nicht der Fall. So kannst du sehen, dass verschuldet zu sein, ein gefährliches Geschäft ist.
Das ist es auch, warum der Herr zu diesen Zeiten hineingeht zu Seinem Volk (=Leib Jesu), um sie davon zu reinigen und zu befreien (von falschen weltlichen Bündnissen - Anm. Übers.). Wir hören eine Menge von dem großen Endzeit-Transfer, dass der Wohlstand von den Sündern (Bösen) zu dem Gerechten in diesen Tagen übergeht (siehe Spr.13,22: "Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber das Vermögen des Sünders wird aufbewahrt für den Gerechten."). Bevor jedoch irgendeine Art von Transfer passieren kann, wie auch immer, muss dieses Problem von Schuldenmachen vom Tisch sein. Erinnere dich bitte genau, dass es Gott ist, "der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; - damit ER seinen Bund aufrechterhält, den ER deinen Vätern geschworen hat..."(5.Mo.8,18). ER ist der einzige finanzielle Beistand und Ratgeber, den du nötig hast.
So lass´ dich nun nicht mehr in weltliche Geschäftswege verwickeln. Bewege dich da heraus, um in Gottes Wegen zu gehen. Das ist die einzigste Möglichkeit, dass du garantiert immer der Geber und Leihende bist, und niemals der, der borgen muss, dass du immer der Kopf und nicht der Schwanz bist und du immer über und nicht unter den Dingen stehst. [BVOV]
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