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Allgemeinarzt - Naturheilkunde - Chirotherapie - Umweltmedizin

Dr. med. Mathias Kropf, Allgemeinarzt,
Naturheilkunde, Chirotherapie, Umweltmedizin
Falkenstraße 2, 91244 Reichenschwand


Tipps bei chronischer Borreliose (Borreliose II) aus der Naturheilpraxis Dr. med. Mathias Kropf, Falkenstrasse 2,
91244 Reichenschwand

Allgemeine Informationen:
  • Der Name Lyme-Erkrankung (=Borreliose) stammt von dem Ort in Connecticut/USA ab, wo die Erkrankung vor knapp 30 Jahren erstmals auftrat.

  • Die Borreliose ist eine Zoonose, das heißt eine Infektion des Menschen, die durch ein von Tieren (=Zecken) übertragenes Bakterium ausgelöst wird. Borrelien sind korkenzieherartige Bakterien (=Spirochäten), die durch den Biß der Zecke und anderer Insekten mit dem Speichel in die Haut des Menschen übertragen werden.

  • Beste Maßnahme gegen Lyme-Borreliose ist immer noch die Vorbeugung gegen Zecken-und Insektenstiche. Dieses zusätzliche Merkblatt "Zecken-und Insektenstiche" können Sie sich ebenso an unserer Anmeldung ausdrucken lassen!

  • Bei Zeckenbissen mit nachfolgender Rötung der Bißstelle ("Wanderröte" / Erythema migrans) müssen Sie unbedingt in ärztliche Behandlung wegen einer notwendigen Antibiotikatherapie, zum Beispiel mit Doxycyclin nicht unter 2-3 Wochen.

  • Beachten Sie bei jeden Zecken-oder Insektenstich die Desinfektion der Bißstelle mit Alkohol !

Folgende selbst durchzuführende Maßnahmen haben sich bei einer chronischen Lyme-Borreliose bewährt:

  • Ein selbstgepreßter Saft, der die Beschwerden der Lyme-Erkrankung lindert enthält viel Knoblauch (natürliches und bestes Antibiotikum) und viel Vitamin C (zum Beispiel: Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Paprika, Möhren, Tomaten u. a. Gemüse / Obst)!

  • Auch Wasserbehandlungen können schmerzende Gelenke erleichtern: heiße Anwendungen lindern dumpfe, durchdringende Schmerzen; während schärfere, intensivere Schmerzen meist besser auf Kälte (Kaltwasserabreibung, Eispack) ansprechen ! Eispackungen sollten Sie in eine Plastiktüte und in ein Handtuch gelegt werden (max. 10-20 Minuten) !

  • Sehr angenehm ist eine körperwarme Kompresse (nicht heiß!) auf die betroffene schmerzende Körper-oder Gelenkstelle zu legen (10-20 Minuten) ! Man kann die warmen oder kalten Kompressen alle vier Stunden wiederholen, bis eine Besserung eingetreten ist.

Folgende pflanzliche Mittel haben sich bei der Behandlung einer chronischen Borreliose bewährt :

  • Sonnenhut (Echinacea): Stimulant der körperlichen Abwehrkraft gegenüber bakteriellen Infektionen (Borreliose); in Form von Tees, Tinkturen und Kapseln !

    Eine sehr gute Empfehlung dazu kommt von einem gläubigen Patienten, der selbst an chronischer Borreliose erkrankte: Er erhielt durch Gebet einen Hinweis, dass er Thuja ("Lebensbaum") anwenden sollte. Ein sehr gutes Kombi-Präparat dazu ist: Esberitox N (Tropfen oder Tabletten); diese enthalten neben dem Lebensbaum den schon oben genannten Sonnenhut und den Wilden Indigo !

  • Gute Rückmeldungen von betroffenen Patienten erhalten wir mit einer Langzeitnanwendung von Propolis (als Kapsel) nicht unter 3 Monaten!

  • Knoblauch: beste antibakterielle Wirkung bei 5-15 Zehen pro Tag; am besten diese Menge Knoblauch zu einem Saft mit Möhren verarbeiten !

  • Dickblume (Pycnanthemum mutic.): auch gut als Einreibung gegen Zeckenstiche auf der Haut wirksam (Blätter mit den Fingern zerquetschen und Saft auf die unbedeckten Körper- stellen streichen !). Nicht für Schwangere geeignet !

  • Süßholz (Glycyrrhiza): enthält viele antibakteriell wirksame Substanzen; am besten als Teemischung aus: Thymian, Hopfen, Oregano, Rosmarin + Süßholzwurzel (zu gleichen Teilen) !

Beachten Sie auch unser eigens für Borreliose-Kranke in meiner Praxis entwickelte Infusionsprogramm mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen !
(Info-Blatt "OMI" auf Wunsch unter Tel.: 09151-6760 in unserer Praxis erhältlich) !

Unser Praxisteam wünscht Ihnen einen guten Behandlungerfolg!



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