Allgemeine Informationen:
- Der Name Lyme-Erkrankung (=Borreliose) stammt von dem Ort in
Connecticut/USA ab, wo die Erkrankung vor knapp 30 Jahren
erstmals auftrat.
- Die Borreliose ist eine Zoonose, das heißt eine Infektion des
Menschen, die durch ein von Tieren (=Zecken) übertragenes
Bakterium ausgelöst wird. Borrelien sind korkenzieherartige Bakterien (=Spirochäten), die durch den Biß der Zecke und anderer Insekten mit dem Speichel in die Haut des Menschen übertragen werden.
- Beste Maßnahme gegen Lyme-Borreliose ist immer noch die
Vorbeugung gegen Zecken-und Insektenstiche. Dieses zusätzliche Merkblatt "Zecken-und Insektenstiche" können Sie sich ebenso an unserer Anmeldung ausdrucken lassen!
- Bei Zeckenbissen mit nachfolgender Rötung der Bißstelle ("Wanderröte" / Erythema migrans) müssen Sie unbedingt in ärztliche Behandlung wegen einer notwendigen Antibiotikatherapie, zum Beispiel mit Doxycyclin nicht unter 2-3 Wochen.
- Beachten Sie bei jeden Zecken-oder Insektenstich die
Desinfektion der Bißstelle mit Alkohol !
Folgende selbst durchzuführende Maßnahmen haben sich bei einer chronischen Lyme-Borreliose bewährt:
- Ein selbstgepreßter Saft, der die Beschwerden der Lyme-Erkrankung lindert enthält viel Knoblauch (natürliches und bestes Antibiotikum) und viel Vitamin C (zum Beispiel: Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Paprika, Möhren, Tomaten u. a. Gemüse / Obst)!
- Auch Wasserbehandlungen können schmerzende Gelenke
erleichtern: heiße Anwendungen lindern dumpfe,
durchdringende Schmerzen; während schärfere, intensivere
Schmerzen meist besser auf Kälte (Kaltwasserabreibung, Eispack) ansprechen ! Eispackungen sollten Sie in eine
Plastiktüte und in ein Handtuch gelegt werden (max. 10-20
Minuten) !
- Sehr angenehm ist eine körperwarme Kompresse (nicht heiß!)
auf die betroffene schmerzende Körper-oder Gelenkstelle zu
legen (10-20 Minuten) ! Man kann die warmen oder kalten
Kompressen alle vier Stunden wiederholen, bis eine Besserung eingetreten ist.
Folgende pflanzliche Mittel haben sich bei der Behandlung einer chronischen Borreliose bewährt :
- Sonnenhut (Echinacea): Stimulant der körperlichen Abwehrkraft gegenüber bakteriellen Infektionen (Borreliose); in Form von Tees, Tinkturen und Kapseln !
Eine sehr gute Empfehlung dazu kommt von einem gläubigen Patienten, der selbst an chronischer Borreliose erkrankte: Er erhielt durch Gebet einen Hinweis, dass er Thuja ("Lebensbaum") anwenden sollte. Ein sehr gutes Kombi-Präparat dazu ist: Esberitox N (Tropfen oder Tabletten); diese enthalten neben dem Lebensbaum den schon oben genannten Sonnenhut und den Wilden Indigo !
- Gute Rückmeldungen von betroffenen Patienten erhalten wir mit einer Langzeitnanwendung von Propolis (als Kapsel) nicht unter 3 Monaten!
- Knoblauch: beste antibakterielle Wirkung bei 5-15 Zehen pro Tag; am besten diese Menge Knoblauch zu einem Saft mit Möhren verarbeiten !
- Dickblume (Pycnanthemum mutic.): auch gut als Einreibung gegen Zeckenstiche auf der Haut wirksam (Blätter mit den
Fingern zerquetschen und Saft auf die unbedeckten Körper-
stellen streichen !). Nicht für Schwangere geeignet !
- Süßholz (Glycyrrhiza): enthält viele antibakteriell wirksame Substanzen; am besten als Teemischung aus: Thymian, Hopfen, Oregano, Rosmarin + Süßholzwurzel (zu gleichen Teilen) !
Beachten Sie auch unser eigens für Borreliose-Kranke in meiner Praxis entwickelte Infusionsprogramm mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ! (Info-Blatt "OMI" auf Wunsch unter Tel.: 09151-6760 in unserer Praxis erhältlich) !
Unser Praxisteam wünscht Ihnen einen guten Behandlungerfolg!
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