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Allgemeinarzt - Naturheilkunde - Chirotherapie - Umweltmedizin

Dr. med. Mathias Kropf, Allgemeinarzt,
Naturheilkunde, Chirotherapie, Umweltmedizin
Falkenstraße 2, 91244 Reichenschwand


"Leben in der Demut - Teil 2"
von Keith Moore in Believer´s Voice of Victory, October 2000, Alle Rechte KCM Ministr. Inc. - JESUS IS LORD -
Übersetzung: Dr. med. Mathias Kropf

Entlarvung des Mythos vom erfolgreichen Manager in eigener Kraft

Vergangenen Monat erläuterten wir, warum Demut solch ein bedeutender Faktor ist, wenn er von dir und mir richtig angewendet wird, damit der Herr in unserer Generation verherrlicht wird. Diesen Monat möchte ich mit dir einen tieferen Blick in die Natur von Demut und Stolz werfen und warum Gott den Stolz so tief hasst.
In seinen ersten Brief an Timotheus gibt der Apostel Paulus diesen jungen Apostel eine Warnung für die Gemeinde mit auf den Weg. Es ist eine Warnung, so wie ich meine, die bis ins Detail auch für die heutigen Gemeinden sehr wichtig ist. Er sagt: "Den Reichen in dem gegenwärtigen Zeitlauf gebiete, nicht hochmütig zu sein, noch auf die Ungewissheit des Reichtums Hoffnung zu setzen - sondern auf Gott, der uns alles reichlich darreicht zum Genuss ..." (1.Tim.6,17)

Als ich erst kürzlich über diese Textstelle meditierte, sprach Gott zu mir:

"Mein Volk, die Gläubigen, nehmen Mich auf diesem Gebiet überhaupt nicht ernst. Entweder sie fühlen sich so, als ob dass nicht für sie gilt, oder sie haben alles selbst unter ihrer Kontrolle. Die meisten von ihnen merken nicht auf, wenn sie diesen Vers (1.Tim.6,17) lesen, weil sie glauben, es ist nur für die Reichen und Wohlhabenden gesprochen."

So denken sie - ohne es auszusprechen und ohne eine bewusste Anstrengung zu machen, um da hindurch zu gehen - , dass sie es nicht für sich anwenden müssen. Und so schreien und rufen sie über den Wohlstand, in den sie noch niemals hineingekommen sind. Sie sehen sich selbst nicht als reich an, weil sie zu sehr auf ihre Rechnungen schauen und wie gering ihr Vermögen ist.

An was denkst du, wenn du die Stelle liest "ermahne sie, dass sie reich sind in dieser Welt.."?
Denkst du sofort, diese Bibelstelle ist für mich? Die meisten Christen tun es nicht.
Sie lesen sie und denken: "Gut, da gibt es keinen ersichtlichen Grund all zuviel Aufmerksamkeit auf diese Bibelstelle zu verschwenden, weil ich ja nicht reich bin. Der Herr spricht hier zu anderen Menschen."

Aber wir sind reich!! Paulus schreibt in 2. Kor. 8,9:

"Denn ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, dass er, da er reich war, um euretwillen arm wurde, damit ihr durch seine Armut reich werdet."

Wir sind der Reichtum Gottes, ganz gleich wie unser Kontostand derzeit aussieht.

Der Herr zeigte mir, dass es nicht in erster Linie der Missbrauch von materiellen Dingen und der damit verbundene Wohlstand ist, mit dem ER sich beschäftigt. Die mangelnde Güte und Lieblosigkeit, vor der der Herr uns warnt, wird in anderen Bibelstellen mit "Hochmut, Arroganz und Stolz" wiedergegeben. Stolz zu sein bedeutet, mächtige falsche Gefühle zu haben. Es bedeutet, dass du eine arrogante und übertriebene Sicht von dir selbst und deinen eigenen Möglichkeiten hast. Eines der Wörter für Stolz heißt aus dem Griechischen soviel wie "eingehüllt sein mit Nebel oder Rauch" bzw. "aufgeblasen zu sein". Hast du diesen Vergleich verstanden? – "Hoch, mächtig, aufgeblasen und rauchumwölkt"!
Das ist genau das Gegenteil von echter Demut. Die wirkliche Demut wird häufig wiedergegeben mit: "niedrig" oder "gering" (im Sinne von bescheiden). Erinnerst du dich als Jesus sagte: "...und lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.." (Matth.11,29). ER verwendete dasselbe Wort, das in Jak.4,6 mit "Demut" übersetzt wurde: "...den Demütigen aber gibt er Gnade."

Jesus sprach aber hier nicht über Schwäche und Niedergeschlagenheit. Nein, ER sprach darüber stark und kühn und sanft zur gleichen Zeit zu sein. Jesus war stark und kühn, aber ER war nicht hochmütig, arrogant und stolz.

Moses, der Mann, der von Gott am meisten in seiner Generation gebraucht wurde - ein Mann, der sowohl mit feindlichen Königen als auch mit Rebellion in den eigenen Reihen konfrontiert wurde - wird in 4.Mo.12,3 beschrieben als "...sehr demütig, mehr als alle Menschen, die auf dem Erdboden waren".

Über was wir hier sprechen hat nichts zu tun mit selbstgemachter Erniedrigung bzw. eigener Degradierung; es hat nichts damit zu tun, dass du dich selbst schmälerst oder verächtlich machen musst und danach zu dir selbst sagst: "Nun gut, was bin ich doch für ein alter Wurm."

Röm.12,3 sagt: "Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben wurde, jedem, der unter euch ist, nicht höher von sich zu denken, als zu denken sich gebührt, sondern darauf bedacht zu sein, dass er besonnen(=nüchtern) sei, wie Gott einem jeden das Maß des Glaubens zugeteilt hat."

Erkenne, dass in dieser Bibelstelle nicht die Rede davon ist, dass wir nicht von uns selbst hoch denken sollen (=gesunde Selbsteinschätzung ohne Minderwertigkeitsgefühle - Anm. d. Übers.), sondern dass wir uns nicht überschätzen sollen und nicht mehr von uns denken, als was wahrhaftig und besonnen ist. Tatsächlich sollten wir gemäß Philemon 6 vor Gott demütig wandeln "in der Erkenntnis alles Guten, das in uns im Hinblick auf Christus ist".

Der Apostel Paulus sagt dazu auch: "...ich bringe meinen Dienst zu Ehren..." (Röm.11,23).
Ist dies Stolz? Nein. Wir rufen uns nicht selbst in einen geistigen Dienst, in den uns unser Herr nicht auch hineingetan hat. Dass wir in der Gnade Gottes verherrlicht sind und dass Gott selbst die Fähigkeiten und Talente in uns hineingelegt hat, das ist kein Stolz. Wir verherrlichen uns nicht selbst!

Die Natur des Feindes

Warum wohl hasst Gott den Hochmut und Stolz so sehr? Es gibt eine zweifache Antwort darauf. Als erstes, der Stolz ist die Natur von Gottes Feind, dem Teufel. Hochmut, Arroganz und Stolz im Leben sind jene Sünden, mit denen Satan versuchte, sich selbst über Gott zu erheben. In Jes.14,13-14 lesen wir:

"Und du, du sagtest in deinem Herzen: ´Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über den Sternen Gottes meinen Thron aufrichten und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg ... Ich will hinaufsteigen auf Wolkenhöhen, dem Höchsten mich gleich machen.` "

Dann hauchte Satan diesen Geist der Unabhängigkeit von Gott in Adam und Eva. Er (=Satan) überzeugte ihn (=Adam) davon, dass, wenn er von der Frucht des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen isst, er gleich sein werde wie Gott und er fähig sein werde, gemäß seiner eigenen Kraft und seines eigenen Wissens zu leben. ER würde Gott überhaupt nicht mehr brauchen.

Aber ist dies die Wahrheit? Kann irgendein Mensch ohne Gott wirklich leben? Können wir mit den Evolutionslehrern wirklich sagen, "Ich bin keine wunderbare kunstvolle Schöpfung. Ich bin, was ich bin durch meine eigenen menschlichen Anstrengungen bzw. Kräfte. Ich arbeitete mich heraus aus dem Schleim und Schlamm, ließ mir einen Schwanz wachsen und kletterte einen Baum herauf, danach verlor ich meinen Schwanz, sprang vom Baum herunter und sagte: ´Nun bin ich ein Mensch und durch meinen eigenen Verstand und durch meine eigene Geschick-
lichkeit habe ich die Dinosaurier überlebt´? Können wir wirklich von uns sagen, "Ich bin durch mich selbst ein entwickelter Mensch geworden?"

Natürlich nicht. Das ist eine Lüge. Gott hat uns gemacht und kunstfertig geschaffen. Und nicht nur hat ER uns geschaffen, sondern ER stützt uns Minute für Minute unseres Lebens. Wir sind total und vollständig in allen Dingen abhängig von IHM.

Eine schmerzliche Übung

Nun, du magst vielleicht jetzt still denken: ´Oh, mein lieber Bruder Keith, ich habe schon einige Talente in mir, ich arbeite hart und sicherlich sollte ich für einige dieser Erfolge eine Belohnung bekommen.`
Dann lass mich dir eine Erfahrung mitteilen, die ich mit dem Herrn vor etwa 15 Jahren hatte.

Gott behandelte damals mit mir einige jener Dinge, die ich dir schon mitgeteilt habe. Eines Nachts hatte ich überhaupt keine Ahnung, wie stark ich von IHM eigentlich wirklich abhängig war. So betete ich, "Herr, ich möchte nicht getäuscht werden. Ich möchte nicht von mir etwas halten, was eigentlich von DIR kommt. Ich möchte nicht nachlässig sein, DIR für alles zu danken und anzuerkennen, was wirklich von DIR kommt und was DU in mir und durch mich tust. Ich möchte sehen, was ist von mir und was ist von dir. Bitte, zeige es mir."

Ich wollte ganz sicher wissen, was Gott mir gegeben hat und was von mir selbst kommt. Ich war aber ganz und gar nicht darauf vorbereitet, was danach passieren sollte. Am nächsten Tag schon schien es mir, als ob die Herrlichkeit Gottes in meinem Leben und meinem Dienst sich von mir entfernte. Zu dieser Zeit lehrte ich täglich in der Bibelschule - ich sang, betete und zitierte Bibelstellen, die meiste Zeit ohne irgendwelche Notizen. Ich dachte dazu auch noch, dass es meine eigenen natürlichen Fähigkeiten bzw. Talente sind. Von meinen frühesten Tagen der Schulzeit an brachte ich es fertig, vor Menschen zu sprechen - oft ganz ohne Vorbereitungen und ohne Notizen. Ohne eine fachliche Ausbildung in Musik konnte ich mich an die Melodien und den Text von Liedern erinnern.

Aber an diesem Tag erlaubte mir der Herr zu sehen, was mit mir passiert, wenn alle Seine Herrlichkeit aus meinem Leben verschwinden würde. Ich konnte mich an keine einzige Bibelstelle mehr erinnern, irgendeine Melodie singen oder spielen oder mich an ein einziges Wort eines Lobpreisliedes erinnern. Ich versuchte zu planen, was ich in der Bibelschule lehren wollte, aber letzten Endes musste ich einen anderen Lehrer anrufen, damit er meinen Lehrplan übernahm. Ich saß in meinem Büro und schaute aus dem Fenster und fühlte mich wie eine leere Flasche.

Ganze drei Tage und Nächte war ich in einer derartigen Leere, dass ich überhaupt nichts zu tun vermochte. Der Teufel begann mir zuzuflüstern: "Du wirst niemals wieder predigen," und ich fühlte mich ganz so, als ob er recht hätte.

Dank sei Gott, denn am Ende dieser drei Tage kam Seine Gnade wieder zu mir zurück. Und du wirst mich niemals wieder sagen hören, dass irgendetwas was ich zu tun vermag, auf meinem eigenem natürlichem Talent beruht. Als ich mich wieder im Herrn erholte, und auch wieder sang und predigte, und es so schien, dass die Schriftstellen und Lieder nur so mit Kraft und Natürlichkeit aus mir heraussprudelten, da wusste ich in meinem Innern ganz gewiss, dass dies alles einzig und allein durch Gottes Gnade und Herrlichkeit und nicht durch meine eigenen Fähigkeiten geschah. Ich hatte den Unterschied zwischen den eigenen Unvermögen und der Herrlichkeit Gottes erfahren, denn "alles vermag ich in dem (=Christus), der mich kräftigt." (Phil.4,13). Ich wusste, mein nächster Herzschlag, mein nächster Gedanke hängt von IHM allein ab. Das erfolgreiche Meistern jeder Situation und aller meiner Bestrebungen in meinem Leben hängen von Seiner Herrlichkeit, Seiner Hilfe und Seiner Fähigkeit durch mich hindurch zu wirken ab.

Die Wahrheit heißt: "In IHM"

Was dies wirklich für uns bedeutet, möchte ich dir mit einigen "In dir" Wahrheiten Christi klarmachen. Diese werden dir helfen, den Betrug zu überwinden, dass irgendetwas in dir und durch dich ohne Gottes Gnade und Herrlichkeit geschehen kann.
Du hast möglicherweise schon Kenneth Hagin oder Kenneth Copeland predigen gehört über die Wirklichkeiten von Christus in dir. Diese behandeln die durch die Bibel gegebenen erlösenden Wahrheiten wie "In IHM" oder "Durch IHN" oder "Mit IHM" - was heißt, "In, Durch oder Mit Christus." Eine meiner Bekenntnisse steht in Phil.4,13:

"Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt (=Christus)."

In direkter Gegenüberstellung der "In IHM" Wirklichkeiten, helfen dir die "In Dir" Wirklichkeiten dich zu erinnern, was Gottes ist und was von dir ist. Lass mich dir kurz vier von ihnen vorstellen.

1. In dir selbst bist du nichts

In dir, d. h. in dir nur allein, bist du nichts. Gal.6,3 sagt: "Denn wenn jemand meint, etwas zu sein, während er doch nichts ist, so betrügt er sich selbst."
Was sagten wir, dass Stolz sei?       B e t r u g !
Den Lügen zu glauben. Das eigene Ansehen zu polieren dadurch, dass wir uns der eigenen Fähigkeiten bzw. Talente rühmen, obwohl wir uns ganz bestimmt erinnern sollten, dass jede gute Fähigkeit in uns einzig und allein ein Geschenk durch Gottes Herrlichkeit ist. Mit anderen Dingen gemeinsam ist es gerade die echte unverfälschte Demut, die der direkte Gegensatz zum Stolz ist, die in der Wahrheit und Realität wandelt und dort auch ihr zu Hause hat. Und die Wahrheit ist, dass ich aus mir selbst heraus, getrennt von Christus, nichts habe und nichts bin.

2. In dir selbst weißt du nichts

Eine zweite "In dir" Wahrheit findest du in 1.Kor.8,2: "Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, so hat er noch nicht erkannt, wie man erkennen soll..."
Mit anderen Worten, aus oder in dir selbst weißt du nichts. Natürlich kannst du mit 1.Kor.2,16 bekennen: "denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt...", aber erinnere dich bitte genau, dass das einzige Wissen, welches du hast, nur aus IHM kommt. Wir empfangen nur Sein Wissen, weil wir "In IHM" sind.

3. In dir selbst hast du nichts

Die dritte "In dir" Wahrheit heißt: in dir selbst hast du nichts. Du hast nichts - kein Geschenk, keine Herrlichkeit, kein Talent, keine Geschicklichkeit, die du nicht vorher durch Seine Herrlichkeit empfangen hast. In 1.Kor.4,7 steht: "Denn wer gibt dir einen Vorrang? Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?"
Nun, wie lautet die Antwort? Was hast du, sei es ein Talent oder Fähigkeit oder ein materieller Besitz, der dir nicht zuvor von Gott gegeben wurde? Nichts, das ist doch richtig. Wenn du es nicht als ein Geschenk empfangen hast, warum rühmst du dich dann so, als ob du es selbst geschaffen hast oder aus dir selbst produziert hast? Was ich durch mein unangenehmes Experiment gelernt habe ist, dass jedes auch noch so natürlich erscheinende Talent bzw. als eigens von mir kommende Fähigkeit aussehende Sache, in Wirklichkeit Seine Geschenke sind und Seine von IHM zu uns gegebene Herrlichkeit ist.

4. In dir kannst du nichts tun

Und letzten Endes hat uns Jesus selbst in Joh.15,5 klargemacht, dass wir aus uns selbst heraus, d. h. ohne IHM, nichts tun können.
"Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht, denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun." (Joh.15,5)
Dies fand ich heraus, als Gott scheinbar und zeitlich begrenzt die Salbung zum Predigen und Lehren von mir genommen hatte, da konnte ich überhaupt nichts außerhalb Seiner Herrlichkeit und Gnade tun. Das ist es, weshalb Gott selbst in Paulus Brief an Timotheus warnt. Wenn dich Gott mit Seiner Herrlichkeit, Seiner Salbung und Seiner Fürsorge ausstattet, dann bekomme keine aufgeblasene Sicht von dir selbst (d.h. werde nicht geistlich arrogant! - Anm. d. Übers.).
Erinnere dich immer daran, dass ER es ist, der dies für dich ermöglicht und Seine Absichten damit erfüllt. Das ist ein Grund, warum Gott als Seine Gefäße solche Menschen erwählt hat, die in der Welt schwach und töricht sind. In dieser Art von Gefäßen kann sich der Herr ganz wunderbar verherrlichen. Das sind Menschen, die ihre Erfolge keinesfalls auf ihre eigenen Fähigkeiten zurückführen. Für dich selbst heißt das: Du solltest keine Mühe scheuen, eines jener Gefäße zu werden. Es sollte dich überhaupt nicht stören, dass, je mehr die Herrlichkeit und Fähigkeit Gottes durch dich hindurchfließt, dann auch immer mehr Menschen sagen werden:

"Das hat der Herr an ihn getan. Es kann nicht anders sein, denn ich kenne ihn."

Psalm 127,1 sagt:
"Wenn der Herr das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran."
Es gibt viele Menschen, die versuchen, zu vollenden durch eigene Werke, was aber nur durch Gottes Herrlichkeit und Gnade getan werden kann. In den Tagen, wenn unsere Werke gerichtet werden durch den Herrn, werden nur jene soliden Dinge bestehen, die durch die Führung des Heiligen Geistes in der Gnade Gottes getan wurden. Es ist die Frau bzw. der Mann, der gelernt hat in echter unverfälschter Demut vor Seinem Herrn und Gott zu wandeln, dessen der Herr benutzen wird in der bevorstehenden mächtigen Ausgießung Seines Heiligen Geistes.

Zeig mir bitte einmal jemand, der wirklich Gott kennt. Zeige mir jemand, der echte (=geistgewirkte - Anm. d. Übers.) Taten hervorgebracht hat, und ich werde dir jemand zeigen, der weiß, woher seine Kraft herkommt - der weiß, dass es allein durch Gottes Gnade und Herrlichkeit geschieht und der außerdem weiß, woher er die Gnade Gottes empfängt, wenn alles um ihn herum zusammenzubrechen droht.

Und ich werde dir jemanden zeigen, der wirklich in echter unverfälschter Demut vor dem Herrn wandelt.

- BVOV vom Oktober 2000 - von Keith Moore Ministr. - Alle Rechte - Übersetzung: Dr. Mathias Kropf -

PS: Keith Moore ist ein reisender Evangelist und Prediger und Gründer von "Moore Life Ministries". Wenn sie mehr Informationen wünschen, dann schreiben sie an: Moore Life Ministries, P. O. Box 2500, Broken Arrow, Oklahoma 74013.

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