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Allgemeinarzt - Naturheilkunde - Chirotherapie - Umweltmedizin

Dr. med. Mathias Kropf, Allgemeinarzt,
Naturheilkunde, Chirotherapie, Umweltmedizin
Falkenstraße 2, 91244 Reichenschwand


Jahresbotschaft 2006

Ein Erfahrungsbericht von Ulrike Barthel:

Vor vielen Jahren gab es einen Einschnitt in meinem Leben und ich empfinde, dass es nun an der Zeit ist, die Erfahrungen von damals öffentlich zu machen.

1958 wurde ich als uneheliches Kind geboren. Meine Mutter war damals 18 Jahre alt. Im Alter von zwei Jahren bekam ich einen Stiefvater, der mich ablehnte und durch ihn erlebte ich schlimme Dinge. Als ich fünf Jahre alt war, ging ich jeden Sonntag zum Kindergottesdienst in die ev. Kirche. Dort wurde mir zum ersten Mal bewußt, dass es doch jemanden gibt, der mich liebt: nämlich Jesus!

Als ich jedoch erlebte, was alles in meinem Leben vor sich ging, glaubte ich, dass es wohl keinen Gott geben könne. So wie andere junge Leute zu dieser Zeit stürzte ich mich nun in alle möglichen Vergnügen. Es war im Sommer 1982, als ich von einer Party nachts während eines Gewitters nach Hause fuhr. Der Sicherheitsgurt meines VW Käfer hing an der Beifahrerseite aus dem Auto. Somit war ich geerdet. Plötzlich war es ganz hell in meinem Auto. Ein Blitz hatte eingeschlagen und sofort hatte ich das Gefühl: „das ist das Ende, ich werde sterben.“ In dieser Sekunde schrie ich: „Jesus hilf mir, ich will noch nicht sterben!“

Danach verließ ich meinen Körper. Ich sah mich mit verkohlten Händen.
Mit einer enormen Geschwindigkeit ging die Reise durch einen Tunnel; in der Hölle an einem Feuer-See endete sie. Die kurze Zeit dort unten war so schlimm, dass ich kaum Worte dafür finden kann. Ich sah dunkle Gänge, in denen ich einfach nur große Angst spüren konnte. Die Gestalten, die ich sah waren schlimmer als die eines Horrorfilms.
Heute weiß ich, dass es Dämonen waren. Wie Soldaten marschierten sie an mir vorbei, in ihrer Mitte hatten sie Menschen die vor lauter Angst und Schmerzen nur so schrieen.
Der Gestank war fürchterlich, dass atmen bereitete mir große Mühe.
Die Dämonen standen am Rande der Grube und warfen Speere nach diesen Menschen.
Durchbohrt von diesen Pfeilen schrieen diese Personen grell und fluchend vor Schmerzen auf. Auch ich machte mit diesen Pfeilen Bekanntschaft. Schmerzen wie ich sie noch nie in meinem Leben hatte, spürte ich an jeder Stelle meines Körpers.

Jedoch unser Vater im Himmel hatte so viel Gnade mit mir! Er begegnete mir in Seinem Sohn Jesus, der mit mir redete. Jesus hat die liebste Stimme, die schönsten Augen und ein Lächeln, welches man sich nur vorstellen kann! Sein Gewand strahlte in einem Licht, wie es nie ein Mensch gesehen hat! Er ist mehr als verkörperte Liebe, selbst dafür finde ich keine Worte. Er sandte mich dann zurück in meinen Körper, mit dem Auftrag darüber zu berichten. In der Zwischenzeit führte ein Engel mein Auto vor das Haus meiner Grossmutter. Dort war ich plötzlich wieder in meinem Körper.

Wir wohnten in einem kleinen Ort in Nordhessen in Deutschland und dieser Ort war in der Nacht sehr still. Als ich wieder zu mir kam, begann ich zu schreien. Ich schrie immer wieder: ich bin vom Blitz getroffen worden! Ich war tot! Ich war in der Hölle!
Bald standen einige Nachbarn im Schlafanzug um mich herum, sie wollten mir erst nicht glauben, bis einer von ihnen erkannte, dass einige Plastikteile im Auto zerschmolzen waren und der Sicherheitsgurt immer noch aus der Beifahrertür hing. Gott liebt alle Menschen, darum schickte Er Seinen Sohn Jesus uns zur Rettung! Leider habe ich noch Jahre gebraucht, bis ich mich eines Tages entschied, fortan mein Leben an der Hand von Jesus verbindlich zu leben.

Jesus hat meine ganze Schuld getilgt und mit grosser Dankbarkeit schaue ich heute auf IHN, der soviel Geduld und Gnade mit mir bewies. Nach einer sehr unglücklichen Ehe lebe ich heute mit meinen drei Kindern alleine. Seitdem ist Jesus alles für mich: er ist mein Ehemann, mein Vater, Bruder, Arzt und Heiland sowie mein Versorger. Anfang 1997 sagte ich zu Jesus im Gebet: „Wenn Du mich gebrauchen kannst, Dir zu dienen, hier bin ich!“ Er nahm mich beim Wort, ich organisierte christliche Konzerte und vieles mehr.

Vor gut einem Jahr habe ich begonnen Kleidung, Schuhe u. a. zu organisieren und diese Spenden an Missionswerke zu leiten, welche mir der Herr ans Herz legt. Unser Vater im Himmel hat mir Türen zu Deutschlands grössten Konzernen geöffnet. Es ist mir eine grosse Freude, dem Herrn zu dienen, wie Er es mir aufgetragen hat.

In Sprüche 21, Vers 13 sagt Gott: „Wer seine Ohren verstopft vor dem Schreien des Armen, der wird einst auch rufen und nicht erhört werden.“
Du bist wertvoll in Seinen Augen und Er hat einen Plan für Dich. Berufe Dich auf Sein Wort und Du wirst Grosses sehen. Für Gott ist keine Situation unmöglich, vertraue IHM allein. Alle Verheissungen in Seinem Wort gehören auch Dir, bitte IHN darum! Sprich zu dem Berg in Deinem Leben und er muss weichen! Danke Gott für jeden Atemzug, den Du machen darfst; warte nicht zu lange, bis es zu spät ist.

Heute ist Dein Tag, komm zu Jesus; er wartet nur auf Dich!

Und wie komme ich zu Jesus?

Ich freue mich, wenn Sie auch einen Blick in meine letzten Jahresbotschaften von 2004 / 2005 werfen:

2005!
2004!


Wunderschöne Fotos mit praktischen Aussagen für ein sinnerfülltes Leben finden Sie unter den folgenden Links:

--> zur Original-Homepage von Ulrike Barthel!


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